Jugendwaldeinsatz der Klasse 8a-Teil II

Jugendwaldeinsatz der Klasse 8a-Teil II

Im zweiten Teil diese Artikels, schauen wir uns die anderen Tage der Klassenfahrt der 8a an.

Am Nachmittag stand für viele das Highlight der Klassenfahrt an: das Überlebens Planspiel! Die Klasse wurde erstmal in das Spiel eingewiesen: Alle sollten sich vorstellen, sie wären auf dem Weg zu einer Klassenfahrt auf die Malediven. Unterwegs ist aber das Flugzeug abgestürzt und die Klasse auf einer einsamen Insel bruchgelandet. Gemeinsam musste die Klasse jetzt vier Aufgaben bewältigen: alle Truhen mit Essen, Trinken und Baumaterialien finden, ein Feuer machen, auf diesem ein Essen kochen, mit den Baumaterialen (Planen, Schnüre) einen Unterschlupf bauen und den Piloten finden, der sehr lebensecht von dem Mathelehrer und Begleiter der Klasse Herrn Möhrke gespielt wurde. Für all dies hatte die Klasse zwei Stunden Zeit. Nach kurzer Zeit waren alle Kisten gefunden und wenig später brannte in einem kleinen Steinkreis ein loderndes Lagerfeuer, sodass damit angefangen werden konnte, das Essen zu kochen. Währenddessen ging es mit dem Lagerbau eher schleppend voran. Nur wenige Minuten später entdeckte eine kleine Gruppe, die eigentlich die letzte verbleibende Kiste holen sollte, den „Piloten“ Herrn Möhrke und versorgte ihn medizinisch (sie wickelten einen Verband um seinen „verletzten“ Arm, der voller Kunstblut war). Als sie ins Lager zurückkehrten, war bereits der Unterschlupf fertig gebaut und das Essen fertig gekocht (es schmeckte sehr pfefferig). Schließlich bekamen wir die Bewertung vom Leiter des WPZ: Die Klasse hatte alle Aufgaben erfolgreich gelöst und noch über eine halbe Stunde auf der Uhr!

Am Donnerstag wachten wir auf und bemerkten, dass es draußen nicht mehr schön und sonnig wie an den Vortagen war, sondern kalt, feucht und verregnet. Wir fuhren zu den Arbeitsstellen, die gute Stimmung der Vortage hatten wir in der Jugendherberge gelassen, allen war kalt. Niemand hatte wirklich Lust darauf zu arbeiten, aber wir machten natürlich trotzdem alle mit. Nach der Arbeit gingen wir erstmal in unsere Zimmer, um unsere eiskalten Hände, Gesichter und andere unterkühlten Körperteile wieder aufzuwärmen.

Am Nachmittag wollte niemand mehr so wirklich nach draußen gehen. Deshalb die Nachmittagsaktion am Donnerstag: Film gucken. Der Film „Ruf der Wildnis“ ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm aus dem Jahr 2020. Der Film spielt während des Klondike-Goldrausches in den 1890er-Jahren und handelt von einem Hund namens Buck, der in seiner Heimat Kalifornien entführt und als Schlittenhund zum Yukon gebracht wird, wo er sich mit John anfreundet und beginnt, dessen Lebensweise zu ändern.

Am nächsten Tag stand die Abreise an. Alle Schüler warfen noch einen letzten Blick auf das Gebäude, dann kam der Bus an. Wir stellten sich noch einmal im Kreis auf und reflektierten die Klassenfahrt mit den Mitarbeitern. Während der gesamten Klassenfahrt hatte die Klasse an einer Klima-Challenge teilgenommen, die sie mit einigen Punkten erfolgreich abschließen konnte.

Diese Klassenfahrt war ein schönes Ereignis, das den Zusammenhalt in der Klasse verbessern konnte.

von Ben, 8a

3 Comments

  1. lukas

    Ich hatte die Ehre, in absegnen zu dürfen:)

  2. Leon Tranelis

    Ich hatte die Ehre die Fotos zu machen

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